
Sponsoren kaufen kein Logo. Sie kaufen einen Ort, zu dem sie gehören.
Der FC Rotkreuz spielt seit 1958 und baut ein neues Stadion. Um es zu bezahlen, muss der Club lokale Firmen um Geld fragen, und er fragte so, wie die meisten Clubs fragen: ein Word-Dokument und ein Handschlag. Dieses Projekt gab dem Club eine Art zu fragen, zu der eine Firma tatsächlich Ja sagen kann.
Der übliche Weg
Club-Sponsoring ist ein Word-Dokument und ein Handschlag. Eine lokale Firma bekommt ein Logo auf einer Bande und ein PDF, das niemand behält. Kein Argument darin, kein Bild davon, was das Geld baut, und nichts, was ein Marketingleiter dem eigenen Chef vorlegen kann.
Der Pitch, online
Ein Sponsor entscheidet selten im Clubhaus. Er entscheidet später, allein, vor einem Bildschirm. Also musste der Pitch online genauso leben wie auf Papier: dasselbe Argument, dieselben Bilder, dieselben Stufen, erreichbar über einen Link in einer Email.
Ein System, eine Geschichte
Vier Teile, eine Stimme. Das Dossier öffnet die Tür, das Banden-Konzept erklärt den Plan, das Matchday-Programm trägt ihn ins Stadion, und die Website ist der Ort, an dem der Sponsor alles in Ruhe liest. Gleiche Typografie, gleiche Fotografie, gleiche Stufen in allen vier.
Der Punkt
Kleine Clubs verdienen den Auftritt der Grossen. Nicht weil es schöner aussieht, sondern weil eine Firma, die richtig gefragt wird, richtig Ja sagen kann.

Zwölf Seiten, A4, gedruckt. Das Dokument, das eine Firma auf dem Schreibtisch behält statt im Papierkorb.
Der Plan hinter dem neuen Stadion, geschrieben für die Menschen, die ihn bewilligen müssen.
Ein gefaltetes Blatt, das dieselbe Stimme am Spieltag ins Stadion trägt.
Wo der Sponsor tatsächlich liest, allein, später, über einen Link in einer Email.
Auf dem Schreibtisch
In der HandDie ganze Site, end-to-end

Kein Mockup. Das ist die Live-Seite, von oben bis unten aufgenommen, sie scrollt, wenn du scrollst.